Arbeitstreffen im Regensburger Rathaus

Von Beginn an begleitete Dr. Astrid Freudenstein, ehemaliges Mitglied des Bundestages und aktuell Bürgermeisterin der Stadt Regensburg, mit großem Interesse die Entwicklungen des Bayerischen Kulturzentrums der Deutschen aus Russland.

Beim heutigen Arbeitstreffen im Regensburger Rathaus berichtete BKDR-Leiter Hr. Eisenbraun über die aktuellen Schwerpunkte der Aktivitäten und überreichte hauseigene Publikationen an Dr. Freudenstein.

Ein besonderes Interesse weckte die beim BKDR in der Entstehung befindlichen Stadtführung mit dem Titel „Russlanddeutsche Spuren in Regensburg“. Diese soll ab Herbst 2020 angeboten werden.

Einladung und Programm der ersten Nachkriegskonferenz zu den Deutschen in der UdSSR, Juni 1989

Bis Mitte der 1980er Jahre gab es in der UdSSR kaum Publikationen, die sich mit der Geschichte und Kultur der „sowjetischen Bürger deutscher Nationalität“ befassten. Hierzu gab es weder Forschungsinstitute, Bibliotheken, Archive, Dokumentationsstätten und Museen noch historische Vereine jeglicher Art. Wer auch nur versuchte, auf diesen eklatanten Missstand zu verweisen und eine öffentliche Auseinandersetzung mit der Problematik zu fordern, musste mit harten Konsequenzen bis hin zur strafrechtlichen Verfolgung rechnen. Stellvertretend dafür steht das Schicksal einer Gruppe von deutschen Intellektuellen aus Nowosibirsk, die 1982 in dieser Angelegenheit einen Appell an sowjetische Wissenschaftler richtete. Erst die begonnene Demokratisierung der sowjetischen Gesellschaft im Zuge von Glasnost und Perestroika hat auch in diesem Bereich ein Umdenken ausgelöst. Allerdings dauerte es noch einige Jahre, bis das Thema „Deutsche in Russland bzw. in der UdSSR“ ein gleichberechtigter Teil des öffentlichen Diskurses geworden war.

Beim BKDR werden interessante Zeugnisse zu den Anfängen der gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit der nationalen Geschichte aufbewahrt. Es handelt sich um das Programmheft und die Einladung zur ersten offiziell zugelassenen Konferenz zur innerdeutschen Thematik seit 1941. Die Tagung „Die Deutschen in der Bruderfamilie der Sowjetvölker“ fand nach dem beinahe 50-jährigen öffentlichen Schweigen vom 16.-17. Juni 1989 in Alma-Ata, der damaligen Hauptstadt der Republik Kasachstan, statt. Die Einladung sowie das Programm sind in drei Sprachen gedruckt: Kasachisch, Russisch und Deutsch.

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„Ich sah mich in der Pflicht ihnen zu danken“

Eugen Esch bekleidet die Position des Regionalkoordinatoren beim Bayerischen Kulturzentrum der Deutschen aus Russland und gehört mittlerweile seit über einem Jahr zum Team. Jedoch war sein Weg nicht der einfachste. Als neunjähriger Junge einer russlanddeutschen Familie aus der Stadt Aktjubinsk (Kasachstan) kam er nach Deutschland. Anfängliche Anpassungsschwierigkeiten sollten ihn jedoch nicht von seinem angestrebten Werdegang abbringen:

Mit viel Fleiß hat er einen eindrucksvollen Weg zurückgelegt: Eugen Esch.

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David Schmidt – seine wichtigsten Publikationen

Ein weiteres Anliegen des Kulturzentrums besteht darin, seine zahlreichen, bislang kaum bekannten Schriften, die verstreut in schwer auffindbaren Zeitschriften und Zeitungen der 1920er – Anfang der 1930er Jahre veröffentlicht wurden, einem möglichst breitem Publikum zugänglich zu machen. Nachfolgend eine Liste der bereits digitalisierten Publikationen; weitere Veröffentlichungen werden folgen.

Monographie:

  • Studien über die Geschichte der Wolgadeutschen. Erster Teil. Seit der Einwanderung bis zum imperialistischen Weltkriege. Pokrowsk, Moskau, Charkow 1930, 386 S., online unter:
    https://bibliothek.rusdeutsch.eu/catalog/167

Zeitschriftenbeiträge:

  • Die Wolgadeutschen im Zuge des historischen Fortschrittes, in: Das Neue Russland (Berlin), Nr. 7‒8/1924, с. 13‒14, online unter:
    https://www.arthistoricum.net/werkansicht/dlf/182055/15/0/
  • Unsere Studenten am deutschen Sektor der kommunistischen Universität der Westvölker zu Moskau, in: Unsere Wirtschaft (Pokrowsk), 4/1925, Nr. 14, с. 426‒427:
  • Aus der Geschichte der Wolgadeutschen, in: Das Neue Russland (Berlin), Sonderheft 1-2/1926, S. 3‒4, online unter:
    https://www.arthistoricum.net/werkansicht/dlf/182061/5/0/
  • Das Pressewesen der Wolgadeutschen, in: ebenda, S. 15-18, online unter:
    https://www.arthistoricum.net/werkansicht/dlf/182061/17/0/
  • Die Wolgadeutschen im Brasilianischen Staate Parana. Festschrift zum Fünfzig- Jahr-Jubiläum ihrer Einwanderung. Stuttgart 1927, in: Wolgadeutsches Schulblatt (Pokrowsk), 2 (1928), Nr. 1, S. 53‒58 [Eine Schilderung der Auswanderung der Wolgadeutschen nach Südamerika und die Rezension der oben genannten Festschrift]:
  • Das Grundbesitzrecht in den Wolgakolonien laut Erlass vom 19. März 1764 und seine weitere Entwicklung, in: Wolgadeutsches Schulblatt, 2 (1928), Nr. 7, S. 727‒734; Nr. 8, S. 823‒880:

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Der erste professionelle Historiker unter den Wolgadeutschen

Das BKDR besitzt ein aufschlussreiches Zeugnis über den ersten professionellen Historiker aus der Mitte der Wolgadeutschen, David Schmidt (1897–1938), dem Autor des fundamentalen Werkes „Studien über die Geschichte der Wolgadeutschen“.

Es handelt sich um Erinnerungen seiner Tochter, Swetlana Schmidt (1933 – 2019), die sie 2010 niedergeschrieben hat. Zum ersten Mal erfährt man Näheres über viele Stationen des Bildungs- und Berufslebens des Historikers und Journalisten, die bislang unbekannt waren. Des Weiteren sind mehrere zuvor unbekannte Fotos von David Schmidt zu sehen – bisher wusste man nicht einmal, wie er aussah.

Gleichzeitig liefern die Erinnerungen interessante Einblicke in den Lebensweg seiner Ehefrau Eugenia, geb. Albrandt (1899-1984), einer für die damalige Zeit fortschrittlichen und emanzipierten Frau, die ebenfalls aus dem traditionellen Siedlermilieu stammte, jedoch einen beeindruckenden Bildungsweg vorweist: sie absolvierte 1918 das 5. Saratower Mädchengymnasium und studierte bis 1924 an der Rechtsfakultät der Saratower Universität. Bis zur Deportation 1941 war sie als Juristin tätig.

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Internationaler Fotowettbewerb: „Stumme Zeitzeugen“ – Russlanddeutsche Architektur im Zeitraffer

Der internationale Fotowettbewerb „Stumme Zeitzeugen“ – Russlanddeutsche Architektur im Zeitraffer wird vom Bayerischen Kulturzentrum der Deutschen aus Russland (BKDR) durchgeführt. Die Teilnahme durch Einsendungen kann im Zeitraum von Mai bis Oktober 2020 erfolgen. Vom Wettbewerb ausgeschlossen sind Jury-Mitglieder sowie Mitarbeiter des BKDR.

Einsendeschluss: 31.10.2020

Insgesamt gibt es drei vorgegebene Themen für Fotomotive:

1. Ehemalige russlanddeutsche Siedlungen in den Ländern Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Kasachstan, Kirgistan, Moldau, Russland, Tadschikistan, Turkmenistan, Ukraine, Usbekistan und Weißrussland

Beispielbild zum Thema „Russlanddeutsche Siedlungen“

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Zum Kriegsende vor 75 Jahren

Heute am 8. Mai 2020 erinnern wir an das besonders schwere Schicksal der Russlanddeutschen. An der Etablierung des NS-Regimes völlig unbeteiligt, mussten sie dafür in der stalinistischen UdSSR schwer leiden: entrechtet, enteignet, nach Sibirien und Zentralasien deportiert, in Arbeitslagern eingesperrt. Zehntausende sind dabei elendig zugrunde gegangen. Als Zwangsarbeiter in der sowjetischen Kriegswirtschaft nahmen sie an der Bekämpfung der Hitlerdiktatur teil, wurden jedoch während des Krieges und danach verfolgt und unterdrückt. Die UdSSR-Deutschen durften nicht in ihre historischen Siedlungsgebiete zurückkehren und hatten kaum Möglichkeiten, die Muttersprache zu erhalten und ihre Kultur zu pflegen. Bis heute wirkt ihr tragisches Kriegsfolgenschicksal nach.

BKDR, Nürnberg

© Das Foto stammt aus dem Museum des Gymnasiums Nr. 96, Stadt Tscheljabinsk, zu den deutschen Zwangsarbeitern des Lagers Tscheljabmetallurgstroj (TschMS) des NKWD der UdSSR. Zu finden unter: http://bd-chelarhiv.eps74.ru/knpamstr/

„Davon war praktisch jede Familie betroffen“

Dr. Viktor Krieger ist seit mehr als einem Jahr beim BKDR. Grund genug, einen unserer wissenschaftlichen Mitarbeiter genauer vorzustellen: „Vorab eine kurze Erklärung: Ich persönlich bin dem Genossen Stalin irgendwie dankbar. Ohne seine Entscheidungen gäbe es mich bestimmt nicht! Unter „normalen Umständen“ hätte sich mein Vater – ein Wolgadeutscher – mit meiner Mutter aus dem Transkaukasus niemals getroffen! Dank „weiser“ Handlungen des Diktators kamen sie in der Verbannung, in der Siedlung Nowotroizkoje (Gebiet Dschambul/Südkasachstan), zusammen. Dort bin ich 1959 geboren.“, so Krieger mit reichlich Galgenhumor. Nach dem Wirtschaftsstudium in Nowosibirsk ging er einer Anstellung an der technischen Hochschule im heimischen Dschambul nach. Mit der Problematik der russland- bzw. sowjetdeutschen Geschichte begann er sich erst zu Beginn der 1980er intensiv zu beschäftigen.

Insbesondere sein Vater hinterließ einen prägenden Einfluss: „Er war mit dem Erreichten nie zufrieden.“, spricht er über seinen Vater, der zunächst Schullehrer und ab 1964 Hochschullehrer im Gebietszentrum Dschambul war. „Erst im Alter von 44 Jahren promovierte er 1974 zum Dr. rer. nat. und es war beileibe nicht einfach gewesen, sich aus einem bildungsfernen Umfeld als deportierter Deutscher in einer Nationalrepublik durchzusetzen.“, blickt er mit Stolz zurück und schätzt sich glücklich darüber, im Gegensatz zu der Großeltern- bzw. Elterngeneration, in „milderen Zeiten geboren und aufgewachsen“ zu sein.
Während der Perestroika-Zeit wurden zahlreiche Beiträge von Viktor Krieger zu historischen und politischen Themen in den Zeitungen Neues Leben, Freundschaft und Rote Fahne veröffentlicht. Gleichzeitig bereitete er eine Dissertation über Siedlungsgeographie und wirtschaftliche Entwicklung der deutschen Bauern auf dem Territorium Kasachstans im Zarenreich vor. Doch es lief nicht alles nach Plan: „Angesichts der verweigerten Wiedergutmachung und der kaum erfüllbaren Hoffnungen auf die Wiederherstellung der Wolgadeutschen Republik, entschloss sich unser Familienverband, d.h. Eltern, meine Schwester mit ihrem Mann und ich, zusammen mit der Ehefrau und zwei Kindern, 1991 nach Deutschland überzusiedeln.

Alles begann mit Sprachkursen in Stuttgart und Mannheim. Währenddessen ergab sich die Möglichkeit, sich im Badischen Landesarchiv in Karlsruhe mit dem deutschen Archivwesen vertraut zu machen. Ein zweijähriges Stipendium am Institut für Auslandsbeziehungen in Stuttgart bot eine gute Gelegenheit, bislang kaum bekannte wissenschaftliche und publizistische Werke der in- und ausländischen Autoren über die deutsche Minderheit in Russland bzw. in der UdSSR kennenzulernen. Mitunter darauf basiert seine spätere Arbeitstätigkeit: „Moderne Forschungs- und Lehrmethoden habe ich mir hauptsächlich an der Universität Heidelberg angeeignet. Dort nahm ich im Rahmen des Seminars bzw. der Professur für Osteuropäische Geschichte von 1999 bis zum Wechsel zum BKDR an mehreren Projekten teil und bot den Studierenden eine Reihe von Lehrveranstaltungen an. Zuletzt sind ein Buch zum 100-jährigen Jubiläum der Wolgadeutschen Republik (2018) und eine Online-Dokumentation über den russlanddeutschen Samisdat (2019) erschienen.
Schwerpunkte seiner Tätigkeit bilden bspw. wissenschaftliche Themen wie etwa „Bildungstraditionen im bäuerlichen Milieu“ oder „Lebenserfahrungen der Deutschen in Zentralasien“. Zudem nimmt die Frage der Vermittlung historischer Erlebnisse einen übergeordneten Platz ein. Es handelt sich um Ausstellungen zu verschiedenen Themenbereichen und populär-wissenschaftlichen Darstellungen wie etwa die Erstellung eines Dokumentations- und Bildarchivs, Vortragsreihen und universitäre Lehrveranstaltungen.

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++++ BKDR – Verlosung ++++

[…] Vertriebene und Aussiedler bereichern uns mit ihrem kulturellen Erbe. Gerade die Deutschen aus Russland sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Daher gründen wir ein Kulturzentrum für die Deutschen aus Russland in Nürnberg.“, hieß es in der ersten Regierungserklärung des Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder am 18. April 2018.

Nur ein knappes Jahr später war die bundesweit erste Kultureinrichtung dieser Art bereits in Betrieb mit einem Team aus acht fachkundigen Kolleginnen und Kollegen. Die zahlreichen Aktivitäten sowie die vielfältigen Projekte des BKDR können dem unten stehenden Jahresbericht 2019 entnommen werden.

Das einjährige Bestehen des BKDR-Teams wollen wir gebührend mit einer Verlosung von insgesamt 20 Bücherpaketen als Gewinn feiern!

Diese Kollegen sind mittlerweile schon seit über einem Jahr beim BKDR: v.l.n.r. Alexander Darscht, Artur Böpple, Olga Litzenberger, Zentrumsleiter Waldemar Eisenbraun, Christiane Cunnar, Viktor Krieger und Eugen Esch.

Die ersten drei Gewinner erhalten das Buchpaket mit dem russlanddeutschen Kochbuch „Geschmack aus der Kindheit“, „Wie Sand zwischen meinen Fingern“ (Nelli Kossko) sowie den Literaturalmanach „ZwischenHeimaten“.

Die nächsten fünf Gewinner erhalten die populär-wissenschaftliche Darstellung „Rotes Deutsches Wolgaland“ sowie die Festschrift anlässlich des 100. Geburtstags von Nora Pfeffer.

Doch das ist noch nicht alles – Mitmachen lohnt sich in jedem Fall! Weitere zwölf Teilnehmer erhalten als drittes Paket die illustrierte Jubiläums-Broschüre „200 Jahre schwäbische Kolonien im Südkaukasus“ und unseren eindrucksvollen BKDR-Kalender „40 Jahre Deutsches Theater in Kasachstan / UdSSR“.

Diese Bücherpakete wird das BKDR für Sie verlosen!

+++ Zur Teilnahme +++

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Ausschreibung für Sammelband „Russlanddeutsche Maler der Gegenwart“

Das Bayerische Kulturzentrum der Deutschen aus Russland (BKDR) schreibt im Bereich der bildenden Künste das Projekt „Russlanddeutsche Maler der Gegenwart“ aus. Die Arbeiten von Gegenwartskünstlern mit russlanddeutschem Bezug sollen in einem Sammelband zusammengetragen werden, um das Schaffen der vorgestellten Künstler der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Einsendeschluss: 30.06.2020

Für die Herausgabe einer Publikation suchen wir Bilder von russlanddeutschen Künstlern der Gegenwart, deren Werke gerne auch gesellschaftsrelevante Aspekte behandeln dürfen. Ein bestimmtes Thema geben wir bewusst nicht vor. Jedoch sind für uns Schwerpunkte wie Migrationserfahrungen, Identitätsfindung, Anderssein, Beheimatung, grenzüberschreitende Brückenfunktion u.ä. von besonderem Interesse.

Teilnahmebedingungen:

Wir möchten insbesondere junge Künstler*innen fördern und freuen uns über zahlreiche Einsendungen junger Menschen – vor allem aus Bayern. Grundsätzlich richtet sich diese Ausschreibung an alle Künstler*innen mit einem russlanddeutschen Bezug ohne Alters- und Wohnortbeschränkung.

Nutzung:

Mit der Einsendung Ihrer Dateien geben Sie uns automatisch die Einwilligung für den Abdruck Ihrer Bilder in der geplanten Publikation, d. h. Sie erlauben uns, ihre Beiträge honorarfrei im Rahmen dieser Ausschreibung zu veröffentlichen bzw. einzelne Bilder für die Bewerbung des Sammelbandes nutzen zu dürfen.

Urheberrecht:

Mit der Einsendung versichern die Teilnehmer zugleich, dass ihre Beiträge frei von Rechten Dritter sind, d. h. Sie sind der/die Urheber/in und haben bisher keiner anderen Institution oder Person für die bei uns eingereichten Bilder Exklusivnutzung eingeräumt.

(Bitte nehmen Sie diese Erklärung explizit in Ihrem Anschreiben an uns auf!)

Einsendung:

Die Bilder / Fotos bitte in gängigen Formaten (z. B. jpg, tiff oder pdf) in druckgeeigneter Auflösung per E-Mail an redaktion@bkdr.de, via Datenaustauschlink (Dropbox, WeTransfer etc.) oder auf einer CD/DVD per Post zukommen lassen – insgesamt bitte nicht mehr als 10 Bilddateien pro Teilnehmer. Als Betreff bitte „Maler der Gegenwart, Sammelband 2020“ angeben.

Wir benötigen auch ein kurzes Künstlerprofil (Werdegang samt einem Porträtfoto) sowie eine Liste mit Beschriftungen der einzelnen Arbeiten (Titel, Originalformat, technische Ausführung etc.). Für eine bessere Zuordnung sollten die Bilddateien durchnummeriert sein.

Wir freuen uns auf Ihre Einsendungen!

Nürnberg, April 2020

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