20-jähriges Jubiläum: Orts- und Kreisgruppe Fürth feiert zwei Jahrzehnte ehrenamtliches Engagement

Am vergangenen Samstag feierte die Orts- und Kreisgruppe Fürth der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland (LmDR) ihr 20-jähriges Jubiläum des ehrenamtlichen Engagements mit weit mehr als 100 Gästen. Zum feierlichen Anlass dieses ehrwürdigen Meilensteins wurde ein Programm gestaltet, das kulturelle Höhepunkte, historische Rückblicke und das Gefühl gelebter Gemeinschaft eindrucksvoll verband.

Tetyana Schlepp, Regional- und Projektkoordinatorin des Bayerischen Kulturzentrums der Deutschen aus Russland (BKDR), hob in ihrem Grußwort die gute Arbeit der vergangenen Jahre hervor: „Mit großem ehrenamtlichen Engagement haben Sie die Geschichte und Kultur der Deutschen aus dem postsowjetischen Raum sichtbar gemacht und lebendig gehalten. Sie schaffen Raum für einen generationsübergreifenden Dialog, geben Erfahrungen und Traditionen weiter und leisten damit auch einen bedeutenden Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt in Ihrer Region.“

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Besuch des Kasachisch-Deutschen Zentrums (KDZ) in Astana

Heute war ein besonderer Tag unserer laufenden Bildungsreise nach Kasachstan, denn heute besuchten wir das Kasachisch-Deutsche Zentrum in Astana, dem Hauptsitz der Selbstorganisation der Deutschen in Kasachstan. Dem von der Bundesrepublik Deutschland geförderten Verband gehören landesweit 18 regionale Gliederungen an. Die regionale Gesellschaft „Wiedergeburt Astana“ (Vorsitzender Alexander Kail) ist hierbei ein langjähriger Partner des BKDR.

Das BKDR war mit allen Exkursionsteilnehmern zu Gast im KDZ in Astana.

Das intensive und abwechslungsreiche Programm bestand aus einer Präsentation der Deutschen Allgemeinen Zeitung (DAZ) durch die Chefredakteurin Olesja Klimenko sowie dem Vortrag der Historikerin Yulia Podoprigora über die Spezifika der Kasachstandeutschen.

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