7 Jahre Kulturzentrum BKDR – ein Leuchtturm mit bundesweiter Strahlkraft und darüber hinaus

Am 18. Januar 2019 übergab der Bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder feierlich den Schlüssel an das neu gegründete Kulturzentrum BKDR. Sieben Jahre später hat sich die vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales geförderte Einrichtung als bundesweit nach wie vor einzigartige Institution dieser Art zukunftsfest etabliert und feierte heute ihr siebenjähriges Bestehen.

Der Festakt begann mit der Begrüßung durch Waldemar Eisenbraun, Leiter des BKDR. In seiner Ansprache würdigte er die erfolgreiche Vergangenheit und skizzierte zugleich die Perspektiven der kommenden Jahre. Im Mittelpunkt standen dabei unter anderem die kontinuierliche Weiterentwicklung der konzipierten Formate, die Stärkung von Bildungsangeboten, der Ausbau von Netzwerken sowie der Teilhabe und kulturellen Begegnung.

Im Anschluss sprachen geladene Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Kultur und Gesellschaft. Ewald Oster, Vorsitzender des BKDR-Trägervereins, unterstrich, dass die erfolgreiche Arbeit des Kulturzentrums erst durch die verlässliche Unterstützung der Bayerischen Staatsregierung möglich geworden sei. Für dieses Vertrauen und die nachhaltige Förderung sprach er seinen ausdrücklichen Dank und höchste Anerkennung aus.

Die Festansprache hielt Marcus König, Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg. Er hob hervor, dass das BKDR längst eine fest etablierte Kultureinrichtung der Stadt sei: „Das BKDR ist ein Treffpunkt, um Geschichte zu erleben und zugleich ein Ort gelebter gesellschaftlicher Teilhabe. Rund acht Prozent der Nürnbergerinnen und Nürnberger haben einen direkten Bezug zu den Deutschen aus dem postsowjetischen Raum. Es ist ein Glücksfall für die Region, dass das BKDR hier in Nürnberg beheimatet ist. Vielen Dank für diese wertvolle Arbeit.“

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