Buchvorstellung „Mer hän doch so glacht!..“ mit Prof. Dr. René Krüger – Online via ZOOM!

Am 12. März 2026, Donnerstag, 19 Uhr (MEZ), wird Prof. Dr. René Krüger das Buch mit wolgadeutschen Witzen in einer Online-Lesung via ZOOM vorstellen.

Weitere Details sowie den Zugangslink zur Lesung finden Sie weiter unten! Das Buch mit dem Titel „Mer hän doch so glacht! Wolgadaitsche Witze, in Argentinie verzählt“ von Zully Bauer und René Krüger ist erst im Februar 2026 im BKDR Verlag erschienen.

Prof. René Krüger zu Besuch beim BKDR (c) BKDR-Archiv.

Viele wolgadeutsche Siedlerinnen und Siedler wanderten im 19. Jahrhundert aus politischen sowie wirtschaftlichen Gründen aus Russland nach Südamerika bzw. nach Argentinien. Der Großteil ihres Kulturerbes wurde bisher jedoch vor allem mündlich überliefert: Lebensgeschichten, Erfahrungen, Berichte, Gedichte, Legenden, Sprichwörter, Kochrezepte, Volkslieder und religiöse Lieder; außerdem Witze, Anekdoten, Schwänke, Rätsel, Späße usw. Lediglich ein Teil dieser noch lebendigen wolgadeutschen Kultur in Argentinien wurde schriftlich festgehalten. Es gibt noch viele kulturelle Gattungen, die mündlich sowohl im wolgadeutschen Dialekt als auch auf Spanisch in gewissen Kreisen der wolgadeutschen Nachkommen gepflegt werden, vor allem von der älteren Generation. Die Autoren dieses Buches haben viele Jahre Witze, Anekdoten sowie lustige Geschichten dieser Bevölkerungsgruppe in Argentinien gesammelt und damit einen wichtigen Beitrag zur Bewahrung eines Teils dieses Kulturerbes geleistet.

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Ein stimmungsvoller Begegnungsnachmittag in Regensburg

Unter der Schirmherrschaft der Regensburger Bürgermeisterin Dr. Astrid Freudenstein fand am 21. Februar 2026 ein stimmungsvoller Begegnungsnachmittag statt. Michael Hoch, Pfarrer der katholischen Kirche St. Franziskus, begrüßte die zahlreichen Gäste im Pfarrsaal der Gemeinde herzlich.

Das musikalische Trio um Viktor Bode bereicherte die Veranstaltung mit bekannten internationalen Stücken und sorgte für eine festliche Atmosphäre.

Die Bürgermeisterin Dr. Freudenstein zeigte sich beeindruckt von den vielfältigen Aktivitäten und attraktiven Angeboten des Kulturzentrums. Besonders würdigte sie die vom BKDR konzipierte Stadtführung „Russlanddeutsche Spuren in Regensburg“, die von dem erfahrenen Gästeführer Dr. Arthur Bechert durchgeführt wird. Die Bürgermeisterin überreichte Emil Tetz anlässlich seines 90. Geburtstages eine Ehrenurkunde.

Waldemar Eisenbraun, Geschäftsleiter des BKDR, stellte die unterschiedlichen Wirkungsbereiche des Kulturzentrums vor. Zudem gab er bekannt, dass bereits in diesem Jahr der Bau einer großflächigen multifunktionalen Kultureinrichtung beginnen soll.

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