BKDR-Orchester beim Gedenk- und Begegnungstag in Berlin
Der zentrale Gedenk- und Begegnungstag verbindet die Erinnerung an Deportation, Zwangsarbeit, Flucht und Vertreibung mit lebendiger Kultur. Chorgesang, Solobeiträge, Tanz und Orchestermusik schlagen eine Brücke zwischen den Generationen und geben den Erfahrungen von Verlust, Heimat und Neubeginn einen gemeinsamen Ausdruck.

Mitwirkende aus Berlin, Göttingen und dem Bayerischen Kulturzentrum der Deutschen aus Russland (BKDR) gestalten ein vielfältiges Programm. Traditionelle Lieder, geistliche Musik, Filmmusik und moderne Klangwelten zeigen:
Erinnerung bleibt lebendig, wenn Menschen sie miteinander teilen. Moderiert durch Daniel Spliethoff, Reporter bei RTL und ntv.“
Das BKDR-Orchester unter der Leitung von Ewald Oster begeisterte das Publikum mit einem abwechslungsreichen musikalischen Programm. Einige Stücke wurden dabei von Helena Goldt mit ihrem ausdrucksstarken Gesang begleitet.
Die BKDR-Wanderausstellungen „Grundlinien russlanddeutscher Geschichte“ sowie „Einblicke in das religiöse Leben der Russlanddeutschen“ rundeten das Rahmenprogramm ab. Außerdem gab es einen Informations- und Bücherstand mit Publikationen aus dem BKDR-Verlag.
Veranstaltet wird der Gedenk- und Begegnungstag 2026 von Walter Gauks, Ansprechperson des Landes Berlin für Deutsche aus Russland, Spätaussiedler und Vertriebene.
Wir danken Walter Gauks für die Einladung des BKDR-Orchesters nach Berlin!






