„Einblicke in das religiöse Leben der Russlanddeutschen“ in Forchheim

Die Präsentation der Wanderausstellung „Einblicke in das religiöse Leben der Russlanddeutschen“ fand vom 2. bis zum 16. Mai 2025 in der Evangelisch-Lutherischen Christuskirche in Forchheim statt und wurde vom Bayerischen Kulturzentrum der Deutschen aus Russland (BKDR) mit Unterstützung der Ortsgruppe Forchheim der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland (LmDR) veranstaltet.

Die feierliche Vernissage am 2. Mai wurde mit einer Andacht von Pfarrer Cramer und Pfarrer Teuchgräber eröffnet und musikalisch eindrucksvoll vom Chor der LmDR umrahmt. Im Anschluss präsentierte Dr. Olga Litzenberger, wissenschaftliche Mitarbeiterin des BKDR, einen fundierten Vortrag zur Ausstellung und stand für einen offenen Austausch zur Verfügung. Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit für interessante Gespräche und einen regen Wissensaustausch über religiöse und kulturelle Themen im Kontext der Russlanddeutschen. Auch die Finissage am vergangenen Freitag bot nach der Andacht von Pfarrer Cramer sowie einem Vortrag von Dr. Sabine Arnold Raum für vertiefende Begegnungen, persönliche Eindrücke und inspirierende Gespräche.

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„Die Wolgadeutschen in Argentinien seit 1878: Vorgestern Deutsche, gestern „Russen“, dann Wolgadeutsche, heute Argentinier. Und morgen?“

Prof. Dr. René Krüger lebt derzeit in Gualeguaychú, in der Provinz Entre Ríos, Argentinien. Er ist ordinierter Pfarrer im Ruhestand der Evangelischen Kirche am La Plata sowie promovierter Theologe und Historiker. Von 1985 bis 2015 war er Professor am Instituto Universitario ISEDET, dessen Rektorat er zwischen 1999 und 2007 innehatte.

Auch im Ruhestand ist Krüger weiterhin aktiv: Er hält Vorträge und leitet Intensivkurse und Seminare an verschiedenen theologischen Einrichtungen in ganz Lateinamerika, aber auch in Bayern, weshalb er in regelmäßigen Abständen in Deutschland ist. Gemeinsam mit seiner Frau Zully Bauer initiierte er ein Wanderbibelmuseum, mit dem sie zwischen 2014 und 2022 insgesamt 64 Ausstellungen in Argentinien, Paraguay und Uruguay realisierten.

Heute möchten wir Ihnen die Akademische Viertelstunde mit Herrn Krüger zum Thema „Die Wolgadeutschen in Argentinien seit 1878: Vorgestern Deutsche, gestern „Russen“, dann Wolgadeutsche, heute Argentinier. Und morgen?“ präsentieren.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Anschauen und freuen uns über ein Abonnement auf YouTube!

„Einblicke in das religiöse Leben der Russlanddeutschen“ in Forchheim

Am 2. Mai 2025 (Freitag) um 17 Uhr wird die Vernissage der BKDR-Wanderausstellung „Einblicke in das religiöse Leben der Russlanddeutschen“ in der Evang.-Luth. Christuskirche (Paul-Keller-Straße 21, 91301 Forchheim) stattfinden. Der Eintritt hierzu ist frei!

Nach der Andacht mit Pfarrer Cramer und Pfarrer Teuchgräber wird unsere wissenschaftliche Mitarbeiterin Dr. Olga Litzenberger einen Vortrag zur Ausstellung halten und steht für mögliche Rückfragen gerne zur Verfügung. Die musikalische Umrahmung erfolgt durch den Chor der LmDR.

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Spurensuche in Familiengeschichten: „Spezifika der Familienforschung am Beispiel der Kaukasusdeutschen“

Am vergangenen Samstag fand im Haus der Heimat in Nürnberg das zweite praktische Seminar der Reihe „Spurensuche in Familiengeschichten“ statt. Die Veranstaltung, die sich dem Thema „Spezifika der Familienforschung am Beispiel der Kaukasusdeutschen“ widmete, wurde vom Bayerischen Kulturzentrum der Deutschen aus Russland (BKDR) in Zusammenarbeit mit der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland (LmDR, Ortsgruppe Nürnberg) und dem Historischen Forschungsverein der Deutschen aus Osteuropa (HFDO) organisiert. Als Referent führte Dr. Ohngemach durch das Seminar.

Zunächst erörterte Ohngemach die Definitionen sowie Grundlagen der Ahnenforschung, um sowohl den vor Ort anwesenden als auch per Zoom zugeschalteten Personen einen Einstieg in dieses Themengebiet zu ermöglichen. Im Anschluss daran wurden die Spezifika der Familienforschung am Beispiel von Helenendorf präsentiert und anhand von praktischen Übungen durch die Teilnehmer vertieft und gefestigt. Eine lebendige Abschlussdiskussion mit vielen neuen, wertvollen Erkenntnissen für alle Beteiligten rundete das gelungene Tagesseminar ab.

Wir freuen uns schon jetzt auf die nächsten Veranstaltungen im Rahmen dieser Reihe. Über diese werden Sie auf all unseren Kanälen rechtzeitig informiert!

Spurensuche in Familiengeschichten: „Spezifika der Familienforschung am Beispiel der Kaukasusdeutschen“

Am 29. März 2025 (Samstag) veranstaltet das Bayerische Kulturzentrum der Deutschen aus Russland (BKDR) in Kooperation mit der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland (LmDR, Ortsgruppe Nürnberg) sowie dem Historischen Forschungsverein der Deutschen aus Osteuropa (HFDO) im Haus der Heimat das zweite praktische Seminar der Reihe „Spurensuche in Familiengeschichten“ zum Thema „Spezifika der Familienforschung am Beispiel der Kaukasusdeutschen“ mit Dr. Ohngemach als Referenten.

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Lesung & Gespräch mit Ira Peter: „Deutsch genug? Warum wir endlich über Russlanddeutsche sprechen müssen“

Am 8. März 2025 (Samstag), dem Weltfrauentag, findet um 18:30 Uhr im Haus der Heimat Nürnberg eine Lesung mit anschließendem Gespräch mit Ira Peter statt. Im Zuge dessen wird sie ihr neues Buch „Deutsch genug? Warum wir endlich über Russlanddeutsche sprechen müssen“ präsentieren, das im März dieses Jahres erscheinen wird.

Bei der Veranstaltung handelt es sich um eine Kooperation des Nürnberger Kulturbeirats zugewanderter Deutscher im Haus der Heimat sowie dem Bayerischen Kulturzentrum der Deutschen aus Russland. Moderiert wird der Kulturabend von Ella Schindler, Journalistin und Frauenpreisträgerin der Stadt Nürnberg 2024.

Bei Interesse bitten wir um Anmeldung bis zum 2. März 2025 per E-Mail an: veranstaltungen@hausderheimat-nuernberg.de – hierfür können Sie auch gerne den auf dem Flyer abgebildeten QR-Code scannen.

Der Eintritt ist FREI!

Wir freuen uns sehr auf Ihr Kommen – leiten Sie die Einladung gerne an mögliche Interessenten weiter!

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer, der Ihnen nachfolgend als Download zur Verfügung steht:

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„100 Jahre seit der Ausrufung der Wolgadeutschen Sowjetrepublik“

Heute möchten wir Ihnen unseren Videobeitrag zur vergangenen Fachtagung „100 Jahre seit der Ausrufung der Wolgadeutschen Sowjetrepublik“ präsentieren:

Die Fachtagung wurde vom Heiligenhof veranstaltet in produktiver und ergebnisorientierter Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Kulturzentrum der Deutschen aus Russland (BKDR) und stand unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder.

Viel Spaß beim Anschauen!

„Spurensuche in Familiengeschichten“

Am vergangenen Wochenende begann die mehrteilige Veranstaltungsreihe „Spurensuche in Familiengeschichten“. Bei der Veranstaltung handelt es sich um eine Kooperation zwischen dem Bayerischen Kulturzentrum der Deutschen aus Russland (BKDR), der Ortsgruppe Nürnberg der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland (LmDR) und dem Historischen Forschungsverein der Deutschen aus Osteuropa (HFDO).

Zahlreiche Interessierte waren vergangenen Samstag im HdH Nürnberg anwesend, um mehr um die Ahnenforschung zu erfahren und sich damit verbunden auf die „Spurensuche in Familiengeschichten“ zu begeben. Zusätzlich waren weitere Personen per Zoom zugeschaltet.

Im Auftaktvortrag „Spurensuche in Familiengeschichten“ von Dr. Olga Litzenberger, an diesem Tag unterstützt von Dorothea Walter, ging es zunächst um die Aneignung bestimmter Grundkenntnisse und damit verbunden die Wissensvermittlung allgemeiner Informationen im Rahmen der Ahnenforschung sowie der Suche nach Repressierten.

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„Deutsche in Zentralasien: Historischer Abriss und einige Aspekte der Familien- und Biographieforschung“

Unser wissenschaftlicher Mitarbeiter Dr. Viktor Krieger hat heute Abend im Rahmen der Präsentation der LmDR-Wanderausstellung über die Geschichte, Kultur und Integration der Deutschen aus Russland einen Onlinevortrag zum Thema „Deutsche in Zentralasien: Historischer Abriss und einige Aspekte der Familien- und Biographieforschung“ gehalten.

Dabei ging Dr. Krieger im ersten Teil seiner Präsentation nicht nur auf die Geschichte und Kultur, sondern gleichzeitig die zahlreichen Herausforderungen der deutschen Siedler in den zentralasiatischen Staaten Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan sowie Usbekistan ein.

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„Spurensuche in Familiengeschichten“

Am 1. Februar 2025 um 10 Uhr startet die mehrteilige Veranstaltungsreihe „Spurensuche in Familiengeschichten“ im Haus der Heimat Nürnberg. Bei dem Projekt handelt es sich um eine Kooperation zwischen dem Bayerischen Kulturzentrum der Deutschen aus Russland (BKDR), der Ortsgruppe Nürnberg der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland (LmDR) sowie dem Historischen Forschungsverein der Deutschen aus Osteuropa (HFDO).

Frau Dr. Olga Litzenberger wird mit Unterstützung von Dorothea Walter den Auftaktvortrag halten bzgl. der „Spurensuche in Familiengeschichten“. Neben der Ahnenforschung stehen in diesem Zusammenhang auch Tipps zur Suche nach Repressierten und viele weitere verwandte Themen der mehrteiligen Veranstaltungsreihe im Mittelpunkt der Betrachtung.

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