Kulturzentrum BKDR wirkt am Tag der Russlanddeutschen an den Gedenkveranstaltungen im Berliner Roten Rathaus und am Mahnmal auf dem Parkfriedhof Berlin-Marzahn mit
Im Rahmen der Gedenkveranstaltung im Berliner Roten Rathaus gestaltete das BKDR-Quartett einen Teil des Kulturprogramms musikalisch mit. Es begleitete junge Solisten aus Niedersachsen bei dem emotionalen Stück „Unsere Heimat“ und schloss die Veranstaltung mit einer Instrumentalfassung der deutschen Nationalhymne ab.


Die BKDR-Wanderausstellungen „Grundlinien russlanddeutscher Geschichte“ sowie „Einblicke in das religiöse Leben der Russlanddeutschen“ rundeten das Rahmenprogramm ab.



Am Mahnmal für die russlanddeutschen Opfer auf dem Parkfriedhof Berlin-Marzahn sprach Waldemar Eisenbraun, Geschäftsleiter des Kulturzentrums BKDR, über die historische Einordnung der Ereignisse vor 85 Jahren.
Das Quartett des Kulturzentrums BKDR unter der musikalischen Leitung von Ewald Oster trug ein würdevolles und nachdenkliches Musikstück vor.
Am Rande beider Veranstaltungen ergaben sich zahlreiche Möglichkeiten, mit Persönlichkeiten und Vertretern verschiedener Einrichtungen ins Gespräch zu kommen.
Wir danken Walter Gauks, Ansprechperson des Landes Berlin für Deutsche aus Russland, Spätaussiedler und Vertriebene sowie Veranstalter der Kultur- und Erinnerungstage 2026, herzlich für die Initiative, das Kulturzentrum BKDR bei der diesjährigen Veranstaltungsreihe einzubinden.




