BKDR bei der zentralen Gedenkveranstaltung des Bundesverbandes LmDR in Friedland

– Gedenkakt zum 85. Jahrestag der Deportation der Deutschen in der Sowjetunion –

Unter dem Leitgedanken „Zukunft braucht Vergangenheit“ fand am 5. September 2026 im Grenzdurchgangslager Friedland die traditionelle Gedenkveranstaltung der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland (LmDR) statt. Anlass war der 85. Jahrestag der Deportation der Deutschen in der Sowjetunion. Organisiert wurde die Veranstaltung von der LmDR-Landesgruppe Niedersachsen unter der Federführung ihrer Vorsitzenden Lilli Bischoff.

Eröffnet wurde der Gedenkakt mit einem Klavierstück von Anna Borodina. Anschließend folgten das Eröffnungsgebet von Pastor Torsten-Wilhelm Wiegmann und die Begrüßung durch Lilli Bischoff, die die Gäste auf die Bedeutung des gemeinsamen Erinnerns einstimmte.

Grußworte richteten unter anderem Nina Warken, Chefin des Bundeskanzleramtes und Bundesministerin für besondere Aufgaben, der niedersächsische Ministerpräsident Olaf Lies, Manuel Depperschmidt vom Bundesvorstand der LmDR, Filiz Polat (MdB), Marcus Bosse (MdL), André Bock (MdL), Klaus Dierker, Präsident der Landesaufnahmebehörde Niedersachsen, Alexander Saade (MdL) sowie Heidrun Böttger, Vorsitzende der Friedlandhilfe e. V., an die Anwesenden.

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Erfolgreiche Leipziger Buchmesse 2026

Die Leipziger Buchmesse (LBM) 2026 ist seit vergangenem Sonntagabend beendet. Wir blicken auf eine erfolgreiche Messezeit mit zahlreichen guten Gesprächen, neuen Vernetzungen, großem und stetig wachsendem Interesse sowie auf zwei gewinnbringende Lesungen zurück. Erfreulicherweise konnte die LBM in diesem Jahr zudem mit 300.000 Besuchern einen neuen Besucherrekord aufstellen.

Der letzte Messetag auf der LBM brachte noch einmal eine sehr gut besuchte Lesung, die wir in Kooperation mit dem Literaturkreis der Deutschen aus Russland (LITO) organisiert hatten. Elli Unruh und Max Schatz stellten dabei ihre vor Kurzem erschienenen Bücher vor. Eine besondere Erwähnung verdient zudem, dass Elli Unruhs Buch Fische im Trüben (Transit Verlag) für den Preis der Leipziger Buchmesse 2026 nominiert war. Am Ende schaffte sie es unter die fünf besten Belletristik-Neuerscheinungen – ein großer Erfolg, auf den man sehr stolz sein kann!

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