„Ahnenforschung der Russlanddeutschen in der Praxis – was uns Archivakten über unsere Vorfahren erzählen“

Am 21. März 2026 (Samstag) wird Dr. Tatjana Schell von 10:00 – 13:00 Uhr im Haus der Heimat Nürnberg zum Thema „Ahnenforschung der Russlanddeutschen in der Praxis – was uns Archivakten über unsere Vorfahren erzählen“ referieren.

Moderation: Dr. Olga Litzenberger und Dorothea Walter.

Zur Teilnahme ist eine verbindliche Anmeldung per E-Mail an walter.dorothea51@gmail.com oder telefonisch unter der 01705771326 notwendig. Darüber hinaus können Sie gerne per Zoom am Ahnenforschungsseminar teilnehmen:

Meeting-ID: 658 649 8026
Kenncode: BKDR2026

Alle weiteren Informationen finden Sie auf dem nachstehenden Flyer.

Wir freuen uns sehr auf Ihre Teilnahme – leiten Sie den Flyer gerne an mögliche Interessenten weiter!

Nachstehend für Sie der Flyer mit der Möglichkeit des Downloads:

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Webinar zu genealogischen Forschungen in Zentralasien

Am 3. Dezember 2025 hat unser wissenschaftlicher Mitarbeiter Dr. Viktor Krieger im Rahmen eines von der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland (LmDR) organisierten Webinars, moderiert von Eugen Eichelberg, einen Vortrag über die Deutschen aus Zentralasien (ZA) gehalten. Ziel war es, neue Zugänge zur Familien- und Biographieforschung zu präsentieren. Dies ist umso aktueller, weil durch den russisch-ukrainischen Krieg die wichtigsten Archiv- und anderen Quellen in diesen beiden Staaten zu den Schwarzmeer-, Wolga-, Wolhynien- und weiteren Gruppen der Deutschen kaum noch zugänglich sind.

Daher ist die Bedeutung der übrigen, sozusagen peripheren Quellen umso größer geworden. Dr. Krieger sprach über die Bedeutung von Sondersiedlerakten und archivierten Untersuchungsakten, über Deportationslisten und Verzeichnisse der zur Zwangsarbeit Mobilisierten (sog. „Trudarmisten“) speziell in Kasachstan. Trotz aller vorhandenen Unzulänglichkeiten und Einschränkungen ist die Situation in dieser Republik in dieser Hinsicht dennoch wesentlich günstiger als in den anderen ZA-Staaten Usbekistan, Kirgisien, Tadschikistan oder Turkmenistan.

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„Spurensuche in Familiengeschichten“

Am vergangenen Wochenende begann die mehrteilige Veranstaltungsreihe „Spurensuche in Familiengeschichten“. Bei der Veranstaltung handelt es sich um eine Kooperation zwischen dem Bayerischen Kulturzentrum der Deutschen aus Russland (BKDR), der Ortsgruppe Nürnberg der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland (LmDR) und dem Historischen Forschungsverein der Deutschen aus Osteuropa (HFDO).

Zahlreiche Interessierte waren vergangenen Samstag im HdH Nürnberg anwesend, um mehr um die Ahnenforschung zu erfahren und sich damit verbunden auf die „Spurensuche in Familiengeschichten“ zu begeben. Zusätzlich waren weitere Personen per Zoom zugeschaltet.

Im Auftaktvortrag „Spurensuche in Familiengeschichten“ von Dr. Olga Litzenberger, an diesem Tag unterstützt von Dorothea Walter, ging es zunächst um die Aneignung bestimmter Grundkenntnisse und damit verbunden die Wissensvermittlung allgemeiner Informationen im Rahmen der Ahnenforschung sowie der Suche nach Repressierten.

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