Literatursalon in München – mit Elli Unruh und Max Schatz

ANKÜNDIGUNG!

Wann: 07. Juli 2026, 19:00 Uhr

Wo: Haus des Deutschen Ostens (HDO), Am Lilienberg 5, München

Wer: Elli Unruh und Max Schatz; Wer noch: Patricia Erkenberg und Artur Rosenstern (Moderation)

Das Kulturzentrum BKDR und das Haus des Deutschen Ostens (HDO) laden in Kooperation mit dem Literaturkreis der Deutschen aus Russland (LITO) zu einem Literatursalon ein. Das Format „Literatursalon“ möchte vor allem jungen Autorinnen und Autoren die Möglichkeit bieten, ihre Neuerscheinung aus der Sparte der sogenannten „russlanddeutschen“ Literatur vorzustellen und darüber vor dem Publikum ins Gespräch zu kommen.  Unter dem Begriff „Russlanddeutsche Literatur“ versteht man heutzutage für gewöhnlich die Literatur von deutschen Autorinnen und Autoren, die aus den Nachfolgeländer der Sowjetunion stammen, entweder dort geboren oder aufgrund der eigenen Familiengeschichte (durch Eltern, Großeltern etc.) in ihrem Schaffen eine gewisse Vorliebe für Geschichte und Kultur der Deutschen aus ebendiesen Ländern hegen.   

Am 7. Juli 2026 folgen unserer Einladung nach München die junge Autorin Elli Unruh mit ihrem Debütroman „Fische im Trüben“ und Max Schatz mit seinem neuen Erzählband „Sonnen und Kometen“. Beide Bücher sind Anfang September 2025 erschienen und wurden bereits im Dezember im Rahmen eines Literatursalons im Haus der Heimat Nürnberg sowie auf der Leipziger Buchmesse 2026 vorgestellt.  

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Lesungen mit dem BKDR in München und Würzburg

Nach der äußerst erfolgreichen Lesung von Gusel Jachina in Kooperation mit dem Inter-Kultur-Büro der Stadt Nürnberg in der Stadtbibliothek, fanden am vergangenen Wochenende zwei weitere Lesungen mit der international bekannten Autorin statt: In München in Kooperation mit dem Haus des Deutschen Ostens (HDO) und in Würzburg mit dem Kunsthaus Michel.

Gusel Jachina nahm sich im Anschluss an die Lesungen immer Zeit, um Interessierten Bücher zu signieren und mit ihnen ein Foto aufzunehmen – hier im Haus des Deutschen Ostens (HDO) in München. Foto: Lilia Antipow.

Die sehr spannende Lesereihe mit der tatarisch-russischen Autorin war für alle Beteiligten ein bereichernder Austausch. Neben der Vorstellung der Werke „Wolgakinder“ und „Wo vielleicht das Leben wartet“ konnten ebenfalls zahlreiche geschichtliche Hintergründe unter anderem der Wolgadeutschen Republik diskutiert und erwähnenswerte Erkenntnisse gewonnen werden.

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