Vernissage zur Ausstellung „Grundlinien russlanddeutscher Geschichte“ im Neuen Rathaus Nürnberg
Am gestrigen Montagabend wurde im ehrwürdigen Neuen Rathaus der Stadt Nürnberg die BKDR-Wanderausstellung „Grundlinien russlanddeutscher Geschichte“ feierlich eröffnet. Zahlreiche Gäste waren der Einladung zur Vernissage gefolgt, um sich mit der wechselvollen und ereignisreichen Geschichte, den Erfahrungen und dem kulturellen Erbe der Deutschen aus dem postsowjetischen Raum auseinanderzusetzen.


Ein besonderer Dank des Kulturzentrums BKDR gilt hierbei Werner Henning, CSU-Stadtrat in Nürnberg, für seine tatkräftige Unterstützung bei der Realisierung der Ausstellung im Neuen Rathaus. Durch sein Engagement wurde es ermöglicht, die Ausstellung an diesem besonderen und wirkungsvollen Ort präsentieren zu können. Das Neue Rathaus bietet damit einen würdigen Rahmen, um die Geschichte und das kulturelle Erbe der Russlanddeutschen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Nach der Begrüßung der Gäste durch Stanimir Bugar, Eventmanager des Kulturzentrums BKDR, folgten mehrere Grußworte. Werner Henning (CSU, Stadtrat) sowie Natalie Keller (Bündnis 90/Die Grünen, Stadträtin) richteten persönliche Worte an die Anwesenden und würdigten die Bedeutung der Ausstellung sowie des damit verbundenen kulturellen und historischen Austauschs. Angesichts der Tatsache, dass in Nürnberg etwa 40.000 Deutsche aus der ehemaligen Sowjetunion leben, habe die Ausstellung nicht nur ihre Daseinsberechtigung, sondern es sei vielmehr eine Pflicht, ihre Geschichte einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen zu können.
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